Ergebnis der KV-Wahl vom 21.10.2018

KV-Wahl_201810

Am 21. Oktober wurden als neue Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher gewählt:

Birkle, Peter
Dr. Hiller, Karl-Heinz
Ludwig, Helga
Morley, Doris
Oeters, Maria
Rückel, Elke
Schmitt, Laura
Steinruck, Andrea

Nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses am nächsten Sonntag im Gottesdienst beginnt eine einwöchige Einspruchsfrist. In dieser Zeit können Sie die Wahl anfechten. Als Begründung ist nur zulässig, dass die Wahl nicht nach den rechtlichen Vorgaben verlaufen ist und dies Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Der Einspruch ist schriftlich an Pfr. Stumptner zu richten.

In seiner ersten Sitzung im November beruft der Kirchenvorstand 2 weitere Mitglieder. Mit den beiden Pfarrern hat der KV somit insgesamt 12 Mitglieder. Das Ergebnis der Berufung geben wir nach der Sitzung bekannt.

Bericht Kinder- und Jugendbiwak 06.-08. Juli 2018

Biwak2018Nach einem Jahr Pause fand Anfang Juli das 13. Biwak unserer Kirchengemeinde an neuer Location auf dem Jugendzeltplatz Wasserlosen statt und begann gleich mit einer Überraschung: Der Platz war versehentlich doppelt belegt worden.

Wir teilten uns den Platz ausgesprochen harmonisch mit dem Campingclub SW. Unsere 11 Kinder, 12 Jugendlichen und 9 erwachsenen Betreuer, unterstützt vom CJB, genossen das Wochenende in den Zelten bei bestem Wetter.

Unter dem Motto „Es brennt!“ hörten und sahen wir die Geschichten vom Dornbusch, von Elias Altar und vom Feuerofen und lernten von Gottes Größe und Liebe. (P.B.)

Projekt "Willkommen" St. Michael-Gochsheim

So heißt das Projekt der Neugestaltung der Eingangstüren unseres Gotteshauses. Immer wieder wurde darüber berichtet, und jeder kann bei eigener Nutzung sehen, dass da wegen des ästhetischen  und baulichen Zustandes Handlungsbedarf besteht.

Nun gab es erste Kontakte zum Planungsbüro Brückner mit Sitz in Würzburg. Den konkreten Planungen voraus ging eine Art Nutzungsanalyse der Kircheneingänge, der anzuspüren ist, dass die Frau des Architekten ihre Wurzeln in Gochsheim hat. Die “Oberdorfer“, so hieß das früher, nutzen den nordseitigen Eingang, die Unterdorfer den südseitigen. Zudem stellt der Südeingang auch durch eine Blickachse die Verbindung vom geistlichen zum politischen Zentrum, dem Rathaus, her. Der Westeingang spielt wegen der baulichen Umgebung (er liegt zu einer kleinen Nebenstraße, der Kirchgasse, hin) nur eine untergeordnete Rolle. Seine besondere Bedeutung erhält dieser Eingang, weil das Kirchenschiff in ganzer Länge bei Festzügen aller Art bis vor zum Altar durchschritten werden kann. ... weiterlesen...